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Presseberichte
Folgende Artikel im PDF Format können Sie sich herunterladen:
Ruediger Dahlke über Schweinegrippe : Schweinepanik
Kaum hatten wir der vor wenigen Jahren an alle Wände gemalten Gefahr von
SARS, der chinesischen Lungenentzündung, erfolgreich getrotzt, wurde uns die
Vogelgrippe als dramatische Seuche angedroht und jetzt steht uns angeblich
die Schweinegrippe ins Haus. Immerhin kann diese von Mensch zu Mensch
übertragen werden, bei der Vogelgrippe musste man ja noch "mit Vögeln
vögeln", um überhaupt eine Infektionschance zu haben. Die Schweinegrippe
wird bisher in Europa vor allem medial übertragen und als Gefahr unglaublich
aufgebauscht. Kaum ein Medium, das der allgemeinen Angstmache widerstand.
Die reale Gefahr der Schweinegrippe nimmt sich dagegen recht bescheiden aus.
In normalen Jahren sterben pro Jahr etwa 5000 Deutsche an saisonaler Grippe,
an der Schweinegrippe ist hierzulande noch kaum jemand gestorben. Die
Infizierten erholen sich in der Regel innerhalb einer Woche vollkommen. Es
handelt sich offensichtlich um eine ziemlich harmlose Grippevariante. Sie zu
einer bedrohlichen Pandemie hochzustilisieren, war nur möglich, weil die WHO
rechtzeitig die Bedingungen dafür änderte. Bis dato war die Gefährlichkeit
einer Seuche entscheidend. Jetzt schaffte man dieses Kriterium ab, und die
Frage bleibt offen, zu wessen Vorteil das geschah. Der Mechanismus wirkt
bekannt. Auch die Vogelpest wurde kurzfristig in Vogelgrippe umbenannt.
Wenn ich mir anschaue, was da passiert, kann ich mich des Eindrucks nicht
erwehren, dass hier eine gross angelegte Angstkampagne ohne jede Rücksicht
auf die Wahrheit lanciert wird, um die Menschen für längst geplante
Impfkampagnen gefügig zu machen, die medizinisch überflüssig und
wahrscheinlich gefährlich sind. Die amerikanische Seuchenbehörde hatte nach
neuen Viren gesucht und einen gefunden und gab ein Testverfahren in Auftrag.
Von diesem Virus hätte niemand Notiz genommen, wäre dieser Test nicht
entwickelt worden.
Das Szenario ist auch nicht neu. Immerhin waren 1976 bei einem
Schweinegrippealarm in den USA schon einmal 46 Millionen Menschen geimpft
worden, was zu Tausenden schwerer Erkrankungen mit dramatischen Lähmungen
führte (Guillain-Barré-Syndrom) und zu Dutzenden Todesfällen. Die Schäden
durch die Schweinegrippe blieben dagegen minimal. In der Folge gab es eine
Fülle von Schadensersatzprozessen, weshalb dieses Mal die Impfindustrie
durch die US-Gesundheitsministerin von vornherein von der Haftung
freigesprochen wurde. Sie darf jetzt ohne Angst ungeprüfte und im schweren
Verdacht stehende Trägersubstanzen, die neu entwickelt wurden, verwenden.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass in Deutschland bei der Impfung
verschiedene Seren für die Bevölkerung und für Regierung und Bundeswehr
geplant sind.
Ein derartiges Vorgehen zugunsten der Industrie und gegen die Interessen der
Bevölkerung ist bisher einzigartig ? und die Frage ist, ob sich die Menschen
derart durchsichtige, gegen ihre Gesundheit gerichtete Massnahmen gefallen
lassen, nur um das Einkommen der Pharmakonzerne neuerlich dramatisch zu
steigern.
Krank geimpft
Das wirklich Gefährliche für die Bevölkerung ist inzwischen längst die
Angstkampagne und in Zukunft die unerprobte Impfung. Von der Schweinegrippe
ist dagegen nicht viel Schaden zu erwarten. Die Seuchenerfinder drohen nun
deshalb mit einer Mutation des harmlosen Erregers zu einem Killervirus. Das
kann natürlich immer eintreten, ist aber kein bisschen wahrscheinlicher, als
es bei der Vogelgrippe war, wo es ? wie zu erwarten ? ausblieb. Warum sollte
das auch gerade jetzt geschehen? Nur weil gerade die von der Vogelgrippe
übrig gebliebenen Bestände an Tamiflu und ähnlichen Medikamenten abgelaufen
sind ? die Regierungen also neu bestellen und bezahlen müssen?
Die mit Hilfe der Medien erzeugte Angst richtet auf alle Fälle schwere
Schäden an, wie die Psychoneuroimmunologie der Schulmedizin belegt, da sie
die Abwehrkraft schwächt. Genau jene Abwehrkraft, die in Zeiten von Seuchen,
der sicherste Schutz wäre. Auf diesem Weg kann sogar die Krebshäufigkeit
gesteigert werden, denn inzwischen ist ? durch die Forschungsergebnisse der
Psychoneuroimmunologie ? bekannt, dass dem Ausbruch von Krebs meist ein
Zusammenbruch der Körperabwehr voraus geht. Insofern sollte vorsätzliche
Angstmache ohne medizinischen Grund, die nur dem Eigennutz, beziehungsweise
Gewinnstreben dient, unter Strafe gestellt werden.
Dass sich trotz des enormen Aufwandes der Panikmacher und Seuchenerfinder in
einem grossen deutschen Bundesland wie Niedersachsen über 2/3 der
Bevölkerung keinesfalls impfen lassen wollen, zeigt wie gross mittlerweile
das Misstrauen ist. Die Menschen spüren offenbar, dass sie auf den Arm
genommen und mit ihrer Angst Geschäfte im grossen Stil gemacht werden.
Organisationen wie die WHO, die deutschen Paul-Ehrlich- und
Robert-Koch-Institute erleben ? aufgrund der inzwischen bekannt gewordenen
Manipulationen im Sinne der Pharmaindustrie ? einen dramatischen
Vertrauensschwund und werden offen in Frage gestellt.
Vieles spricht dafür, dass nach dem Zusammenbruch des Vertrauens ins
Finanzsystem, nun das unsägliche Konglomerat aus Impfindustrie, Medizinern,
Pharmalobby und Politik auffliegt. Das wäre längst überfällig, denn während
die Banker nur Vertrauen und Geld vernichtet haben, stehen hier Gesundheit
und schlimmstenfalls Leben auf dem Spiel.
Die entstandene medial verbreitete Angst soll die Menschen offenbar gefügig
machen, ein Kalkül was bisher immer aufgegangen ist und lange Tradition hat.
Über Jahrhunderte hat die Kirche die Sexualität tabuisiert und ihre
Untertanen damit in Angst gehalten, um sie gefügig zu machen. Die moderne
Variante, die sich der Medien bedient und in geschickter Weise ein Feld von
Bedrohung schafft, könnte nach beachtlichen Anfangserfolgen jetzt erstmals
scheitern. Viele haben noch nicht vergessen, wie sie bei der Vogelgrippe
hinters Licht geführt wurden und sind nun wachsamer.
Vogel versus Schwein
Angstmache gilt nicht mehr so viel und wirkt vor allem nicht mehr so gut.
Das Wort ?Angst? kommt vom Lateinischen ?angustus? und bedeutet eng. Die
Leute lassen sich aber offenbar nicht immer wieder und schon gar nicht, weil
gebunkerte Medikamente abgelaufen sind, in die Enge treiben. So verfängt die
Angstmache dieses Mal deutlich weniger als bei der Vogelgrippe, obwohl diese
ein geradezu absurdes Theater war und nicht die geringste Ansteckungschance
beinhaltete. Damals klappte das noch sehr gut und Riesengewinne wurden
eingefahren, obwohl keine Bedrohung bestand, die sich von der der Vorjahre
und -jahrzehnte unterschied.
Vielleicht war dieses Mal auch das Tier einfach schlecht gewählt. Vögel sind
immerhin vom Archetyp uranische Wesen und lassen in Gestalt von Geiern und
Greifvögeln durchaus negative Assoziationen zu ? von Hitchcocks Film-Vögeln
ganz zu schweigen. Vom Geiern übers Vögeln stehen sie für eher anrüchige
Aktivitäten, und man zeigt jemandem den Vogel und stempelt ihn damit als
verrückt ab. Vögel sind also von ihrer Symbolik tatsächlich zur Angstmache
verwendbar. Sie können sich von oben auf etwaige Opfer stürzen und sich mit
ihren Krallen ihre Beute greifen und sie umbringen.
Schweine sind dagegen Glückssymbole und wer "Schwein gehabt" hat, kann sich
glücklich preisen. Zum jovischen Archetyp gehörig, sind diese schlauen Tiere
zu Sylvester als Glücksschweine gern gesehen und stehen für Wachstum und
Überfluss. Das jovische Urprinzip macht insgesamt kaum Angst, sondern steht
viel mehr für Wachstum und Expansion und das grosse Glück in der Astrologie.
Wachstum und Fülle, die ihm unterstehen, sind die erklärten Ziele der Bürger
und ihrer Politiker.
Wenn aber solche Schweinereien passieren, wie jetzt anlässlich der
gleichnamigen Grippe, kommt natürlich eine negative Schwingung hinzu,
schliesslich gilt das Schwein auch als unrein im Islam und bei den Anhängern
der Medizin Reckewegs, wo sie wegen sogenannter Su-Toxine als Nahrung
gemieden werden. Überwiegend sind aber die positiven Aspekte wie etwa bei
dem niedlich schlauen Schwein Babe im entsprechenden Kinderfilm. Mit
Schweinen lässt sich von ihrer Symbolik her also schlecht Angst machen.
Um vor ihnen Angst zu bekommen, muss man sie schon essen. Sofern sie nach
der Massenhaltung in der Massenschlachtung enden, wie heute üblich, und so
miterleben müssen, wie einige Artgenossen vor ihnen unters Messer kommen und
im maximalen Stress sterben. Dadurch haben sie all ihre Angsthormone
mobilisiert und ausgeschüttet, welche bei den späteren Essern weiterwirken,
da sie offensichtlich nicht durch Kochen und Braten gänzlich neutralisiert
werden.
Hier ergäbe sich als logische und sinnvolle Konsequenz nach Vogel- und
Schweinpest, Maul und Klauen-Seuche und Rinderwahnsinn, nach Vogel- und
Schweinegrippe der Verzicht auf den Verzehr von Massen solch minderwertigen
Fleisches. Könnten wir uns durchringen, darauf zu verzichten oder es
wenigstens auf besonders luxuriöse Ausnahmemahlzeiten zu beschränken wie die
Japaner, wäre uns und den Tieren sehr geholfen und viel Elend erspart.
Würde solch ein Erwachen einsetzen und Millionen Menschen statt sich einer
ebenso sinnlosen wie wahrscheinlich gefährlichen Impfung zu unterziehen, die
Machenschaften der Angstmacher durchschauen und sich vom Fleischkonsum
lösen, wäre die Schweinegrippe sogar noch für etwas gut gewesen. Bisher hat
sie nur ? allerdings in einem unglaublichen Ausmass ? das Einkommen der
Pharmariesen vermehrt.
Probeimpfung für Pharma-CEOs
Nach 30 Jahren als Arzt kann ich nur davon abraten, neue ungeprüfte Pharmaka
und insbesondere Impfstoffe an sich ausprobieren zu lassen. Derlei hat sich
nie bewährt. Nett wäre, wenn die Chefs der entsprechenden Pharmafirmen, der
schwer belasteten Institute und natürlich Frau Chang von der WHO zur
Probeimpfung antreten würden, um anschliessend in die mehr als verdiente
Pension geschickt zu werden. Regierungen müssten per Wahlzettel gezwungen
werden, in Zukunft auf wirklich unabhängige Sachverständige zurückzugreifen,
um nicht in diesem Ausmass sinnlos Steuergelder zu vernichten. Schon jetzt
hört man aus den USA, man wolle Impfstoffe an Drittweltländer abgeben. Die
Frage bleibt, womit diese eine solche Form der Zuwendung verdient haben
sollten?
Was aber können wir tun? Wer die Symptome der Grippe deutet, wird rasch
fündig. Was immer sie erzwingt, wozu uns ihre Symptome nötigen, das könnten
wir auch freiwillig und im übertragenen Sinn erledigen und uns so ihrer
Notwendigkeit entledigen. Statt Husten zu erleiden, sollten wir denjenigen
etwas husten, die uns aus purem Eigennutz so hinters Licht geführt haben.
Statt vor Sekret schnaubend die Nase zu putzen, könnten wir vor Wut
schnauben und diese an den entscheidenden Stellen spüren lassen. Über beide
Wege liessen sich wundervoll Aggressionen abbauen. Statt mit
Zerschlagenheitsgefühl und Gelenkschmerzen ins Bett zu flüchten, könnten wir
uns offensiv wehren und artikulieren. Statt an Heiserkeit zu leiden, wäre
Losbrüllen eine Alternative. All die Entzündungen von der Rhinitis, über die
Pharyngitis und Laryngitis, die Tonsillitis, eine mögliche Bronchitis und
sogar Otitis könnten als Konflikte besser im Bewusstsein ausgetragen werden.
Anstatt die Nase voll zu haben, Rachen und Kehlkopf in Flammen aufgehen zu
lassen (inflamation), vor geschwollenen Mandeln nicht mehr schlucken zu
können und die Kommunikation über die Lungen zu behindern, ja sogar die
Ohren zuschwellen zu lassen, sollten wir die Ohren bewusst dem Paniktheater
verschliessen, eine offensive, die Konflikte aufflammen lassende
Kommunikation wählen und zündende (Wider-)Reden wagen. Wo Menschen nichts
mehr hören und sehen wollen und stattdessen ins Bett flüchten, sollten sie
sich lieber bewusste Regeneration gönnen.
Wer heiss ist auf sein Leben und wichtigen Entscheidungen entgegenfiebert,
braucht seinem Organismus nicht so viel Fieber zuzumuten, sondern kann mit
offenem Visier und Feuer und Flamme für seine Ideen und Projekte das Leben
in Angriff nehmen und auch Herausforderungen anpacken. Wer sich vom Leben
erregen lässt, ist sicher vor Erregern (wie denen der Schweinegrippe).
Diese verfolgen einen einfachen Trick bei ihrem Versuch, sich auf Teufel
komm raus zu vermehren. Sie schmuggeln ihre DNS in fremde Zellen und nötigen
diese, ihr Erbgut zu produzieren. Das aber kann ihnen nur gelingen, wenn die
körpereigenen Zellen zu schwach sind und diese Übergriffe zulassen.
Entscheidend für die Verteidigung der eigenen Integrität ist ? wie oben
beschrieben ? die seelische Einstellung von Offenheit und die Bereitschaft
zu Auseinandersetzungen. Hinzu kommt die Rolle einer gesunden, artgerechten
Ernährung, die vollwertig und typgerecht, dem Körper gibt, was er braucht.
Auch Bewegung, vor allem Ausdauerbewegung im sogenannten
Sauerstoffgleichgewicht ist eine Art Lebenselexier, wie auch ausreichende
Regeneration, die sich von gutem Schlaf bis zu entsprechenden Mittagspausen
erstreckt. Schliesslich ist auch eine lebens- und entwicklungsfördernde
Umwelt hilfreich, um das Immunsystem im optimalen Zustand zu halten.
Das Entscheidende wäre, dass immer mehr Menschen die Schicksalsgesetze und
die Spielregeln des Lebens durchschauen, anstatt sich zum Spielball der
Pharmainteressen machen zu lassen. Wer mit den Gesetzen der Polarität, der
Resonanz und Bewusstseinsfeldern umgehen kann, ist vor solchen Panikattacken
geschützt. Wie gut wäre es, wenn bei der nächsten inszenierten Panik einfach
niemand mehr mitspielen würde.
Literatur: Ruediger Dahlke: Die Schicksalsgesetze ? Spielregeln fürs Leben:
Polarität ? Resonanz ? Bewusstsein, Goldmann Verlag, 2009, 367 Seiten, Fr.
36.90.
Drei zugehörige CDs Gesetz der Polarität, Gesetz der Resonanz,
Bewusstseinsfelder (alles bei Goldmann)
<http://www.dahlke.at> www.dahlke.at
22.10.2009
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Diese Nachricht wurde von Evelyn Kümmerle versendet.
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